BFSG · WCAG 2.2 · EN 301 549

Barrierefreiheitfür alle Websites

Wir prüfen digitale Barrieren, priorisieren Maßnahmen und begleiten die technische Umsetzung. Für zugänglichere Websites, klare Prozesse und bessere Nutzererlebnisse.

Audit
Barrieren erkennen
Roadmap
Maßnahmen priorisieren
Code
Ursachen beheben
Training
Wissen verankern
Beratung und Umsetzung für Unternehmen in Deutschland
Unsere Hauptfunktionen

Machen Sie Ihre Websitefür alle zugänglich

WebSibility verbindet technische Prüfungen, konkrete Code-Verbesserungen und optionale Bedienhilfen zu einem nachvollziehbaren Accessibility-Prozess.

Visuelle Unterstützung

Vergrößerung, Kontrastoptionen und Lesehilfen ergänzen eine technisch barrierearme Umsetzung.

Vorlesefunktionen

Optionale Sprachausgabe unterstützt Menschen, die Inhalte auditiv erfassen möchten.

Individuelle Darstellung

Farb-, Helligkeits- und Kontrastoptionen lassen sich an persönliche Bedürfnisse anpassen.

Navigation und Fokus

Tastaturbedienung, sichtbarer Fokus und verständliche Navigation werden systematisch geprüft.

Verständliche Inhalte

Klare Sprache, sinnvolle Struktur und zugängliche Hinweise verbessern die Orientierung.

Optionale Widget-Ergänzung

Ein Widget kann zusätzliche Einstellungen anbieten, ersetzt aber keine technische WCAG-Optimierung.

Bereit für den nächsten überprüfbaren Schritt?

Starten Sie mit einem strukturierten Audit und einer priorisierten Roadmap für Technik, Design und Inhalte.

BFSG und WCAG verständlich eingeordnet

Was digitale Barrierefreiheit konkret bedeutet

Barrierefreiheit ist kein einzelnes Plugin, sondern eine Qualitätsanforderung an Technik, Gestaltung, Inhalte und Prozesse. Die WCAG ordnen diese Anforderungen in vier Grundprinzipien.

1

Wahrnehmbar

Inhalte brauchen Alternativtexte, ausreichende Kontraste, verständliche Struktur und Alternativen für Audio oder Video.

2

Bedienbar

Alle Funktionen müssen per Tastatur erreichbar sein. Fokus, Navigation, Zielgrößen und Zeitbegrenzungen müssen zugänglich sein.

3

Verständlich

Sprache, Navigation, Formulare und Fehlermeldungen sollen vorhersehbar, eindeutig und unterstützend gestaltet sein.

4

Robust

Sauberes semantisches HTML unterstützt Browser, Screenreader und weitere assistive Technologien dauerhaft.

Von der Bestandsaufnahme zur Umsetzung

Ein belastbarer Weg zur barrierearmen Website

Wir verbinden prüfbare Befunde mit einer realistischen Umsetzungsplanung. So erhalten Teams konkrete Aufgaben statt einer unpriorisierten Fehlerliste.

1. Prüfen

Relevante Seitentypen, Formulare und Nutzerwege automatisiert und manuell untersuchen.

2. Priorisieren

Barrieren nach Auswirkung, Häufigkeit und Aufwand einordnen und Verantwortlichkeiten klären.

3. Verbessern

Code, Design und Inhalte korrigieren, Ergebnisse nachtesten und Wissen im Team verankern.

Häufige Fragen

Antworten zu BFSG, WCAG und Website-Audits

Kurze Einordnung der Fragen, die Unternehmen vor einem Accessibility-Projekt am häufigsten stellen.

Fachliche Grundlagen

Maßgebliche Informationen finden Sie beim W3C zur WCAG und bei der Bundesfachstelle Barrierefreiheit zum BFSG .